Einlagensicherung
Was bedeutet Einlagensicherung?Die Einlagensicherung ist eine Sicherung für Privatpersonen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, also eine Sicherung für Nichtbanken bezogen auf Investitionen – die Einlagensicherung ist vergleichbar mit einer Sicherungsleine oder einem Netz für Artisten. | ihr Geld komplett zu verlieren. Um dies zu vermeiden, gibt es in der Bundesrepublik mehrere Mechanismen: Einlagensicherung inländischer Banken >> Weitere Details erfahren Sie hier. |
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1. Die gesetzliche Einlagensicherung: Seitens des Staates wurde 1988 das EAEG, das Einlagensicherungsgesetz und Anleger-entschädigungsgesetz, auf den Weg gebracht. Fest damit verknüpft ist die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken. Dieses System sorgt dafür, dass die Einlagen zu 100 Prozent abgesichert werden, maximal bis zu einer Entschädigungssumme von 50.000 Euro. |
Beispiel: |
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2. Die freiwillige Einlagensicherung: Da dieser Schutz nicht wirklich beruhigend ist, sorgen Banken mit eigenen Sicherungssystemen dafür, dass die Kunden sich keine Sorgen um ihr Kapital machen müssen. Hierzu wurden sogenannte Einlagensicherungsfonds ins Leben gerufen. Es
gibt den Bundesverband deutscher Banken. Sie garantieren eine Absicherung zu 100 Prozent für Spar- und Termineinlagen, Sichtguthaben und verbriefte Sparbriefe von Nichtbanken. Sicherheit in unbegrenzter Höhe, unter anderem für das eingezahlte Kapital auf Tagesgeldkonten, verspricht auch der Bundesverband öffentlicher Banken. |
Sie werden im Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe gebündelt, zu dem der Spar- kassenstützungsfonds aller regionalen Sparkasse- und Giroverbände, die Sicherungsreserve der Landesbanken und Girozentralen sowie der Sicherungsfonds der Landesbausparkassen gehören. Auch bei ihnen gilt eine Einlagensicherung in unbegrenzter Höhe. |
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Links zu den freiwilligen Einlagensicherungen:
• Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe >>
•
Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken >>
• Bundesverband deutscher Banken >>
• Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands >>
•
Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen >>
•
Sicherungseinrichtung der privaten Bausparkassen >>
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Einlagensicherung einzelner Kreditinstitute und Bankenverbände
Wer sein Geld auf einem Tagesgeldkonto oder als Festgeld anlegt, der will vor allem Sicherheit und zwar bezüglich dessen, dass sein Geld auch im (unwahrscheinlichen) Fall des Konkurses seiner kontoführenden Bank sicher ist.
Aus diesem Grund wollen wir Ihnen auf dieser Seite die Grundzüge der Einlagensicherung bei Sichtguthaben wie Tagesgeld, Festgeld oder Termingeld näher bringen.
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Entstehung der Einlagensicherungssumme der einzelnen Banken:
Sicherungssumme der Einlagensicherung der jeweiligen Banken >>
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Höhe der Einlagensicherungen deutscher Kreditinstitute und ausländischer Kreditinstitute innerhalb der EU:
• Einlagensicherung inländischer Kreditinstitute >>
• Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe >>
• Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken >>
• Bundesverband deutscher Banken >>
• Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands >>
• Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen >>
• Sicherungseinrichtung der privaten Bausparkassen >>
• Einlagensicherung ausländischer Kreditinstitute >>
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Sichere Geldanlagen im Vergleich:
Tagesgeld >> Zum Tagesgeld-Vergleich
Festgeld >> Zum Festgeld-Vergleich